Am 23.2.2013 fand im Konzertsaal der Musikschule Melk der alljährliche Musikwettbewerb „Spiel in kleinen Gruppen“ des NÖ-Blasmusikverbandes statt. Zugelassen waren reine Bläserensembles vom Duo  bis zum Oktett. Alle Ensembles wurden aufgrund ihres Durchschnittsalters in Gruppen eingestuft und so die Vortragszeit ermittelt.

Unser jüngstes Musikschulensemble (9-10 Jahre) war das „Weitener Flötensextett“ bestehend aus den Flötistinnen Verena Hackl, Yvonne Schöttmer, Sophie Habegger, Katharina Wizany, Patricia Nödl und Tanja Hametner (Leitung Isolde Wagesreiter). Beim Wettbewerb vorgetragen wurden 3 Stücke: ein Menuett von J. S. Bach, Schlecken im Schlaraffenland und ein afrikanisches Lied „Tsche, tsche kule“. Die Jungmusikerinnen bewiesen starke Nerven, eröffneten den Wettbewerb als erstes Ensemble und schließlich wurde die fleißige Probenarbeit mit einem „sehr guten“ Erfolg belohnt.

 

Alle Musikerinnen dieses Ensembles sind Mitglied des „JUMBO“ Weitental (Jungmusikerblasorchester), das erst kürzlich für den Nachwuchs gegründet wurde und von Doris Fischl geleitet wird.

 

Auch ein überregionales Ensemble (Klasse Isolde Wagesreiter) der nächsten Altersklasse (10-11 Jahre) nahm am Wettbewerb teil: Verena Hackl (Weiten), Daniela Singer (Maria Laach) und Philipp Winkler (Raxendorf) bereiteten das anspruchsvolle Stück „Die kleine Bergbahn“ von A. Göttsche-Niessner vor. Dieses Stück hat eine Dauer von fast 5 Minuten und enthält mehrere verschiedene moderne Spieltechniken. Auch dieses Ensemble wurde mit einem „Sehr guten“ Erfolg ausgezeichnet. 

 

Außerdem traten Flötenschülerinnen unter der Leitung von Martina Zimmermann für die Trachtenkapelle Emmersdorf an und waren dabei sehr erfolgreich. Das Querflötenquartett mit Kremser Magdalena, Staffenberger Tanja, Stöger Marlene und Weissenböck Victoria erspielte 95 Punkte und das Flötenduett mit Weissenböck Victoria und Birgl Clara erreichte 95,5 Punkte!

 

Herzliche Gratulation den erfolgreichen MusikerInnen!!!

 

Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.
(Heinrich von Kleist )