Elementare Musikpädagogik, Babygarten, Tanzgruppe

Veronika Neulinger, BAEd

 

geboren am 31.12.1989 in Melk, wohnhaft in Maria Taferl.

 

Schulische Ausbildung:

1996-2000: VS Persenbeug
2000-2004: HS Persenbeug
2004-2008: Stiftsgymnasium Melk ORG (musischer Zweig)

 

Musikalische Ausbildung:

Mit 6 Jahren: Blöckflote
Im Alter von 8 – 18 Jahren: Flügelhorn und Trompete bei Martin Fußthaler und Roman Zauner in der Musikschule Yspertal
Von 14 bis 18 Jahren: Gitarre bei Christian Gruber
Ab 15 Jahren: Gesangsunterricht bei Mag. Christina Foramitti in der Musikschule Yspertal
weitere Gesangslehrerinnen: Ursula Hofrichter, Lisa Häring, Margarete Jungen

2008-2009: Studium Lied-Messe-Oratorium am Konservatorium für Kirchenmusik in St. Pölten mit Gesangsunterricht

2008-2011: Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Wien/Krems zur Mittelschullehrerin in den Fächern Musik und Mathematik. Abgeschlossen mit dem Bachelor of Education. Gesangsunterricht bei Ursula Hofrichter, Dr. phil, Mag. art, Mag. phil.

2014-2018: Studium Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit den Schwerpunkten Gesang und Chor- und Ensembleleitung. Mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Gesangsausbildung bei Mag. Margarete Jungen.

2015-2018: Dirigierlehrgang A beim Niederösterreichischen Blasmusikverband mit Auszeichnung abgeschlossen.

 

Unterrichtstätigkeit:

2011-2013: Polytechnische Schule Himberg unter anderem Lehrerin im Schulchor

2018-2019: Lehrerin an der Mittelschule Pöggstall

Seit 2015 private Gesangslehrerin

Im Zuge der Ausbildung an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Wien drei Jahre lang Rhythmikunterricht mit Kindern und Erwachsenen

 

Musikalische Tätigkeiten:

Seit 2001 Mitglied im Musikverein Persenbeug-Gottsdorf Hofamt Priel.

2007-2010: Leiterin des Jugendchores Persenbeug

Seit 2021 Kapellmeisterin des Musikvereins Neumarkt an der Ybbs.

Musikalische Umrahmung als Solosängerin von Hochzeiten, Taufen, kirchlichen Anlässen, verschiedensten Feiern und Festen und in Chören.

Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
(Napoleon I.)